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| Bericht vom 13.12.2011 |
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Weihnachtsfeier der THW-Jugend mit zahlreichen Gästen
Bereits seit drei Jahren verbindet die THW-Jugendgruppen aus Aue und Pankow eine enge Patenschaft. Doch diesmal war etwas anders als bei den früheren Besuchen in Aue oder Berlin –
viele neue Gesichter fanden sich unter den Junghelfern. Der Kreis der Paten wurde erstmals um die Jugendgruppe aus dem Ortsverband Gransee erweitert.
Also zeigten die Verantwortlichen aus dem Ortsverband Aue-Schwarzenberg am vergangenen Samstag den Vertretern aus Berlin und Brandenburg einmal mehr, was das Erzgebirge seinen Gästen
alles zu bieten hat. So stand ein Besuch der größten Zinnkammern Europas in Pöhla auf der Tagesordnung. Nicht alltäglich waren für die jungen Menschen sicherlich die 3000 Meter lange
Einfahrt mit der originalen Stollenbahn sowie die imposanten Zinnkammern, die heute unter anderem für Hochzeiten und Konzerte genutzt werden. Für den Ortsverband Aue-Schwarzenberg haben
diese Kammern eine besondere Bedeutung, fand hier doch die Gründungsveranstaltung für die hiesige THW-Dienststelle statt. Die Auer Jugendbetreuer organisierten weiterhin auch eine
Rodelpartie in Breitenbrunn und eine Weihnachtsfeier. Bei sächsischem Sauerbraten wurden neue Freundschafen geschlossen und bestehende gepflegt.
Im Namen der beiden Jugendgruppen überreichte Lars Hildmann (OB OV Gransee) den Gastgebern ein Mauerstück. Der Fall der Mauer symbolisiert auch heute noch das Ende der Trennung der
beiden Teile Berlins und steht somit für das Zusammenwachsen. Mit der bestehenden Patenschaft zwischen den Jugendgruppen Aue, Pankow und Gransee wachsen zahlreiche Freundschaften und
eine enge Bindung zwischen den Beteiligten. Dieses Prozedere soll auch in Zukunft weitergeführt und intensiviert werden.
Text: Michael Schulze, Beauftragter für Öffentlichkeitsarbeit
Fotos zum Bericht:
Fotos: THW / Für Großansicht bitte anklicken
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