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| Hochwasserhilfe 2002 (07.02.2003) |
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Das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe (SKH) besucht THW Dresden
Der Freistaat Sachsen wird bei der Beseitigung der Hochwasserschäden u.a. vom Schweizerischen
Korps für humanitäre Hilfe (SKH) unterstützt. Vertreter der Hilfsorgansation sind derzeit in
Sachsen unterwegs und führen Gespräche mit Städten, Gemeinden und dem Sächsischen Staatsministerium
des Innern über die Möglichkeiten der Hilfsmaßnahmen.
Dabei ist ein Besuch beim THW-Ortsverband Dresden vorgesehen. Dieser soll am kommenden Donnerstag,
13. Februar 2003 stattfinden. Michael Vollweiler, Referatsleiter des Fachreferates in der
Dienststelle des Landesbeauftragten, wird das THW allgemein vorstellen und die Schweizer über
Strukur, Aufgaben und Ausstattung informieren. Mit dabei sein werden u.a. der THW-Ortsbeauftragte
für Dresden, Manfred Blechschmidt, der THW-Ortsbeauftragte Tilo Krujatz sowie der Zugführer von
Reichenbach, Heiko Petzold, die im Hochwassereinsatz des vergangenen wertvolle Erfahrungen für das THW sammeln konnten.
Auf der Internetseite www.deza.ch wird das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe (SKH) wie folgt definiert:
"Das Schweizerische Korps für humanitäre Hilfe (SKH) ist ein Milizkorps und umfasst einen Pool von
mindestens 700 einsatzbereiten Personen, die entsprechend ihren Kenntnissen und Fähigkeiten in Fachgruppen
eingeteilt sind. Das SKH ist ein Mittel der Humanitären Hilfe des Bundes für direkte Aktionen und die
Unterstützung internationaler Organisationen durch Spezialisten ("secondment")."
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