| Hochwasserhilfe 2002 (09.09.2002) |
|
Aus der Sächsischen Zeitung vom 03.09.2002:
Täglich fast 1000 Helfer im Einsatz
Bis zu 1 000 Helfer des Technischen Hilfswerkes (THW) waren in Dresden im Einsatz. Mit Hunderten von Pumpen,
Elektroaggregaten und Hilfs- sowie Bergetechnik halfen sie während der Hochwasserkatastrophe ununterbrochen
an betroffenen Orten. Immer noch helfen hier Freiwillige aus ganz Deutschland.
Seit dem 13. August wurden Kräfte aus folgenden THW-Ortsverbänden eingesetzt:
Forchheim, Dachau, Krefeld, Erlangen, Schongau, Traunstein, Iserlohn, Kamenz, Dresden, Berlin-Reinickendorf,
Berlin-Marzahn, Berlin-Treptow, Berlin-Lichtenberg, Berlin-Neukölln, Emmendingen, Heidelberg, Neuenbürg,
Neckargemünd, Hude, Verden, Krefeld, Ehingen, Annaberg, Stuttgart, Hof, Werne, Rathenow, Bautzen, Braunschweig,
Solingen, Naila, Dinslaken, Dillingen, Halberstadt, Iserlohn, Hochwasseralarmzug Rheinland/Pfalz, Heppenheim,
Bergheim, Korbach, Detmold, Eberswalde, Helmstedt, Laaber, Bayreuth, Kronach, Seligenstadt, Plauen,
Ronneburg-Gera, Schramberg, Böblingen, Schwandorf, München Ost, Regensburg, Deggendorf, Kempten, Gadebusch,
Erfurt, Eisenach, Norden, Langenhagen, Waldbröl, Potsdam, Hannover, Kassel, Seelow, Fürstenwalde, Berg Neustadt,
Lohr am Main, Niefern, Arnsberg, Hamburg-Elmsbüttel, Mannheim, Chemnitz, Bochum, Euskirchen, Salzgitter,
Selingenstadt, Sinsheim, Pirmasens, Traunstein, Zweibrücken, Korbach-Biedenkopf, Solingen, Bremen,
Ribnitz-Damgarten, Hauenstein und Memmingen. Dresden sagt Danke.
Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Sächsischen Zeitung
|
 |
 |
|