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| Hochwasserhilfe 2002 (28.08.2002) |
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Staatsekretärin Zypries besuchte Schadensgebiete
Ein Bild von den Verwüstungen, die das Hochwasser im Müglitztal angerichtet hat, machte sich Staatssekretärin Brigitte
Zypries am vergangenen Sonntag. Zusammen mit weiteren Vertretern aus dem Bundesinnenministerium und dem Präsidenten des
THW, Georg Thiel, galt das Interesse der Staatsekretärin aber auch der Zusammenarbeit der verschiedenen Organsiationen,
wie etwa Bundesgrenzschutz (BGS), Bundeswehr und Technischem Hilfswerk (THW).
An einem Wehr in Dohna waren Kräfte der Bundeswehr und des THW bei Räumarbeiten mit schwerem Gerät zu Gange.
Auch ein Stück weiter flußaufwärts in Weesenstein liefen die Aufräumarbeiten von BGS, Bundeswehr und THW auf vollen Touren.
Auf einem unterspülten Betriebsgelände in Mühlbach traf man gerade die Vorbereitungen für die Sprengung eines
Kamins und Teile des Betriebsgebäudes. Durch das gezielte Niederlegen der Bauwerke wird ein unkontrollierter
Zusammenbruch verhindert, der sonst zu einer unbeabsichtigten Stauung der nahegelegenen Müglitz führen könnte.
Beim anschließenden Besuch in Glashütte konnten die Teilnehmer die vom THW errichtete Behelfsbrücke begutachten.
Durch diese provisorische Brücke wird derzeit der Autoverkehr bis zur Fertigstellung einer neuen Brücke sichergestellt.
Staatsekretärin Zypries zeigte sich von den gemeinsamen Anstrengungen der Organisationen im Kampf gegen die Folgen des
Hochwassers beeindruckt. Vor gut einer Woche hatte sie schon einmal die Schadensgebiete bereist.
Foto zum Bericht:
Foto: THW
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