
|
| Bericht von 23.05.2008 |
|
Von Tschechien zurück nach Leipzig
Über Funk wird an alle Einheiten der für heute geplanten ersten Marschgruppe der Befehl übermittelt, sich in Kolonne aufzustellen.
Auch ein Teil der FK Leipzig startet mit der ersten Kolonne..
Die Erste Bergungsgruppe sowie der FüKomKW aus Leipzig verbleiben vorerst im Bereitstellungsraum in Litomerice und fahren erst
gegen 13.00 Uhr mit der zweiten Marschgruppe zurück nach Sachsen.
Die Kolonne setzt sich bei grauem Himmel und Dauerregen 10.30 Uhr in Bewegung. Wieder begleitet und unterstützt von mehreren
tschechischen Polizeikräften schlängelt sich der etwas einen Kilometer lange blaue THW-Tross heraus aus der Innenstadt von Litomerice.
Etwa 12.30 Uhr rollt die erste Marschgruppe dann in der letzten Sammelstelle auf einen Parkplatz kurz nach einem deutsch-tschechischen
Grenzübergang. Hier erwartet die ehrenamtlichen Helfer bereits ein Verpflegungszelt. Gleichzeitig strömen dutzende Helfer zum Zelt
und wärmen sich bei heißer Soljanka auf. Die THW-Köche sind von dem plötzlichen Ansturm sichtlich erstaunt. Nachdem auch noch kleine
Lunch-Pakete für den restlichen Weg übergeben wurden, löst sich der erste Marschverband an dieser vorerst letzten gemeinsamen
ALBIS-Station auf. Ab sofort ist jeder Ortsverband wieder selbst für seine weitere Rückreise verantwortlich.
Auch die Leipziger machen sich auf den Weg und sind gegen 15.30 Uhr wieder in ihrem Ortsverband an der Wodanstraße in Leipzig
angekommen. Die Frage bei den Helfern nach einem kurzen Fazit zur Übung ALBIS bringt die überaus knappe Antwort „Gut gelaufen.
Interessant war es.“ Kurz, prägnant und treffend – ALBIS hat nicht nur für den Übungsstab funktioniert, sondern ist auch bei den
Helfern angekommen. Was will man mehr.
Text: Daniel Postelt, Team Öffentlichkeitsarbeit des Länderverbandes Sachsen, Thüringen
Fotos zum Bericht:
Fotos: THW / Für Großansicht bitte anklicken
|
 |
 |
|
|